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Demografie – mit aktivem Management die Herausforderung meistern

Ein Unternehmen, das viele körperlich arbeitende Mitarbeiter beschäftigt, ist vom demografischen Wandel besonders betroffen. FES begegnet dem mit einem aktiven Demografiemanagement – wovon Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen profitieren.

Die demografische Entwicklung hält gleich zwei große Herausforderungen für die FES-Unternehmensgruppe bereit: Zum einen sinkt die Zahl der auf dem Arbeitsmarkt verfügbaren Nachwuchskräfte. Zum anderen wird die Belegschaft immer älter, was gerade bei körperlich fordernden Berufen mit Leistungseinschränkungen einhergehen kann. Durch die gesetzliche Anhebung des Renteneintrittsalters ist das Unternehmen dabei zusätzlich gefordert. Seine Antwort darauf ist ein aktives Demografiemanagement. Es umfasst zahlreiche Maßnahmen:

  • Senken des Durchschnittsalters der Belegschaft
  • Altersgerechtes Arbeiten nach individuellen Möglichkeiten
  • Angepasste Arbeitsorganisation mit „altersgemischten“ Teams
  • Altersgerechte Arbeitszeitmodelle
  • Gleitender Übergang in den Ruhestand
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Und viele weitere

Derzeit liegt das Durchschnittsalter der Beschäftigten bei 44,7 Jahren und konnte damit aufgrund zahlreicher Neueinstellungen im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesenkt werden.

Altersgerechtes Arbeiten ist Realität

Altersgerechtes Arbeiten bedeutet für FES, sowohl die individuellen Möglichkeiten der Mitarbeiter als auch deren Wertschöpfungsbeitrag für das Unternehmen zu berücksichtigen. Im Berichtsjahr wurde z. B. ein Projekt gestartet, in dem ältere Kollegen aus körperlich sehr herausfordernden Arbeitsbereichen auf weniger belastende Arbeitsplätze wechseln können. Flankiert wird diese Maßnahme durch das betriebliche Langzeitkonto. Damit können Mitarbeiter bei Fortzahlung der Bezüge früher aus dem Erwerbsleben ausscheiden.

Altersverteilung in der FES-Gruppe


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